USA heißt …
… Unser Schönes Allgäu. und das ist derzeit knallig gelb.
… Unser Schönes Allgäu. und das ist derzeit knallig gelb.
und der besagte, dass die emily einen käfig ranschaffen muss, in dem elf ratten genügend platz haben. diesen käfig zu finden, war allerdings eine echte herausforderung und die erste wahl nicht die beste. genauer gesagt durfte ich das ding wegen mehrfacher produktionsmängel wieder auseinanderbauen und zurückschicken, was zum glück reibungslos klappte. nun sollte man ja meinen, dass es kein problem ist, etwas anderes aufzutreiben, aber wenn die gitterstäbe waagerecht und mit geringem abstand angebracht sein müssen, dann bleibt nicht viel auswahl. schlussendlich wurde ich aber fündig, und so standen letztens zwei riesige kartons im treppenhaus, die ich ob ihres formats und gewichts nur ins hochpaterre befördert bekam, nachdem ich einen teil des inhaltes entnommen hatte. den kompletten inhalt, eingewickelt in reichlich antifrustfolie, seht ihr auf dem rechten foto.
die montage des käfigs gestaltete sich relativ einfach … nachdem ich dank eines forums im www wusste, wie die “bodenplatte” verschraubt wird. manche aufbauanleitungen sind halt leider nichts weiter als papierverschwendung. jetzt fehlt obendrauf nur noch das dach, allerdings ist das so schwer, dass ich mir dazu ein paar helfende hände organisieren muss …
heute habe ich nun endlich einen gang im völlig zugestellten keller freigeräumt, um an die werkbank ranzukommen, denn ohne inneneinrichtung ist der käfig nicht bewohnbar. auf dem balkon werkelte ich dann zunächst mit der säge, um die ersten beiden bretter ein paar zentimeter zu kürzen.
und damit die kanten schön glatt sind, wurden sie anschließend noch ein bisschen abgeschmirgelt.
bis die kleinen pelznasen einziehen können, liegt noch viel arbeit vor mir.
memo an mich: montag in den baumarkt fahren und bretter holen. viele bretter. und an den pinsel für die holzschutzlasur denken!!!
so manch eine(r) mag mich vielleicht belächeln, aber ich freue mich jedes jahr ganz gewaltig darüber, vom chefchefchef am valentinstag blümchen zu bekommen. und wenn ich die wahl habe zwischen primeln, narzissen und hyazinthen, dann nehme ich natürlich letztere, weil ich deren duft einfach göttlich berauschend finde.
bei allerfeinstem winterwetter - schnee und sonnenschein - musste ich heute nach meinem kurzurlaub wieder ins büro. die mittagspause nutzte ich allerdings nicht nur, um in der warmen hütte sitzend etwas zu essen, sondern machte auch einen kleinen spaziergang unter strahlend blauem himmel, natürlich in begleitung der kamera. und gerade als ich sie aus der tasche geholt und noch nicht mal richtig eingestellt hatte, hörte ich sie … die fünf schwäne, die sich weit über mir in südliche richtung schwangen. für einen schnappschuss gar nicht übel.
und obwohl ich des winters noch nicht überdrüssig bin, freute ich mich, als ich dann die ersten palmkätzchen entdeckte, die sich in der sonne ihre bäuche wärmten. der frühling hat sich schon mal in erinnerung gebracht, auch wenn er wohl noch eine weile pausieren wird.
bis neulich wohnten meine rattenmütter in getrennten häusern. inzwischen sind sie zusammengezogen und haben ihren nachwuchs aufeinandergestapelt. das macht es echt schwierig, das kleine krümelchen zu erkennen. nachdem aber eins mit etwas längerem fell dabei ist, ist es sehr wahrscheinlich das hier. krümelchen gestern abend, acht tage jung:
und der rest der rasselbande, alle gesund und putzmunter, aber nur noch zu sechst, denn eins ist irgendwie verschwunden.
und zwar ohren ![]()
ich bin total fasziniert von dem kleinen rattenbaby und sehr gespannt auf seine weitere entwicklung. ohne schwanz misst es im alter von drei tagen übrigens etwa fünf zentimeter.
heute war ich dann mal im erlebniszoogeschäft und hab mit der chefin geredet. naja, sie bedauerte das ganze und versicherte, dass männliche und weibliche tiere zwar getrennt gehalten werden, dabei aber doch mal eins falsch “einsortiert” wird. ich könnte den nachwuchs natürlich bei ihnen abgeben, zumal es nicht nur bei krümelchen bleiben wird …
heute nacht kam der rattennachwuchs auf die welt. es war ein wurf mit nur zwei tierchen, von denen eins leider tot im käfig lag. aber das andere zappelt und fiepst und scheint kerngesund zu sein, und ihr dürft alle mal ganz doll daumen drücken, dass sich die mama gut um ihr baby kümmert.
die ersten fünf tage soll man das kleine noch nicht anfassen, aber fotografieren darf man es natürlich schon. ich präsentiere voller stolz: krümelchen.
oder besser gefragt: an was für einem ort ist dieses foto wohl entstanden?
ich wollte nur ein bisschen aufräumen, und dabei ging sie zu bruche. die güldene kugel. aber wenigstens blieb der froschkönig unverletzt und kann weiterhin von mir geküsst werden.