ich spreche sarkasmus … fließend
regen, der spätabends in schnee übergeht und anschließend eine sternenklare nacht. das lässt das herz eines jeden autofahrers mit freiluftgarage frühmorgens vor freude höher schlagen.
regen, der spätabends in schnee übergeht und anschließend eine sternenklare nacht. das lässt das herz eines jeden autofahrers mit freiluftgarage frühmorgens vor freude höher schlagen.
ich finde Ihren gedankenansatz, bei der deutschen post durch das massenhafte versenden Ihrer “Forderung aus Dienstleistungsvertrag …” arbeitsplätze zu erhalten oder gar neue zu schaffen durchaus löblich, jedoch bitte ich Sie zu bedenken, dass papier ein rohstoff ist, der über den wertstoffkreislauf zurückgeführt werden soll, damit erneut papier daraus entstehen kann. genau das werden die meisten menschen, die post von Ihnen erhalten, mit selbiger aber nicht tun. sie werden diese - so wie ich - liebevoll abheften und als erinnerung aufbewahren. sie werden hoffentlich auch so schlau sein wie ich, und keinen cent für einen gar nicht zustande gekommenen vertrag bezahlen. am ende hat also niemand etwas davon, denn Sie bekommen kein geld, Ihr zwielichtiger auftraggeber bekommt kein geld, und ich gehe erst recht leer aus, denn die vielen briefe können nicht mal zu etwas aufbereitet werden, womit sie einen sinnvollen zweck erfüllen würden: toilettenpapier, dreilagig, mit blauen blümchen drauf.
mein sohn ist übrigens dreizehn jahre jung. falls Sie ihn also nochmals kontaktieren möchten, dürfen Sie auf die förmlich anrede “Sehr geehrter Herr B.” gern verzichten.
hochachtungsvoll
frau emily
samstag: am vormittag den großeinkauf erledigt, mittags auf ausdrücklichen wunsch der kids pfannkuchen gemacht und dann den rest des tages unfreiwillig in der horizontalen verbracht. der kalt-warm-wetterwechsel brachte meinen kreislauf zum erliegen.
sonntag: in der hütte aufgeräumt, leckeren zitronenkuchen gebacken, weniger leckere cranberrymuffins gebacken (auf wessen kappe geht eigentlich dieses beschissene rezept?), mit einem teil der clique sehr gemütlich zusammen gehockt und geplaudert und gelacht. der warm-kalt-wetterwechsel war kein problem.
montag: der tag war heavy [punkt]
und dies: ich koche derzeit fast jeden abend für den nächsten tag. nur für mich, denn die kids essen in der schule. heute habe ich eine reis-gemüse-pfanne gemacht und dazu eine portion leberkäs-champignon-geschnetzeltes aus dem gefrierer geholt, die von letzter woche übrig war. beim kochen vom reis ganz wichtig: das wasser nicht nur mit salz würzen, sondern auch ein lorbeerblatt und ein paar pimentkörner reinwerfen. das gibt einen sehr feinen geschmack.
und das: etwas kopfzerbrechen bereitet mir das projekt 52, nicht nur weil diese woche mit auf achse! ein sehr schwieriges thema gezogen wurde. ich bin gerade im zwiespalt, ob es bei den fotos in erster linie um das jeweilige thema gehen oder ob figur/gegenstand den mittelpunkt darstellen soll …