auf kriegsfuß mit laktose

ich.
deshalb gibt es seit einiger zeit zweierlei milchsorten in meinem haushalt. normale für die kids, laktosefreie für mich. im kaffee ist das zeug wirklich ok. milchreis und grießbrei lassen sich damit bestimmt auch gut kochen. aber nachdem ich neulich feststellen durfte, dass kartoffelbrei durch die in glukose und galaktose aufgespaltene laktose wahrlich kein genuss mehr, aber wenigstens noch essbar ist, habe ich heute die käsesauce bereitwillig durchs spülbecken entsorgt.
und dann noch mal welche gemacht.
mit bauchwehmilch.
(käse vertrage ich übrigens wesentlich besser als sein ausgangsprodukt.)

Geschrieben von emily am 8. März 2010 | Abgelegt unter gelebt |

3 Kommentare zu “auf kriegsfuß mit laktose”

  1. Arcticaam 9. März 2010 um 01:21 Link zum Kommentar

    Ich kaufe inzwischen öfter mal gesüßte Sojamilch (die ist doch laktosefrei oder?). Die, die es hier gibt schmeckt ziemlich gut und nicht nach Getreide, wie die, die ich bisher kannte. Vielleicht muss man einfach nur etwas länger probieren… viel Erfolg bei der Suche nach einer guten Alternative!

  2. Tanyaam 9. März 2010 um 12:55 Link zum Kommentar

    Für alles, was irgendwie fest werden oder binden soll nehme ich beim kochen auch eher die (ungesüßte! Sojavariante). Mit der lactosebefreiten Sahne klappt das überhaupt nicht.
    Versuchs mal mit Sojacreme für die Käsesauce … irgendwann verträgt man nämlich auch die noch nicht so bauchwehproduzierenden Varianten nimmer :(

    Tanya, aus leidvoller Erfahrung sprechend, vor allem Eis hinterher trauernd

  3. emilyam 9. März 2010 um 20:43 Link zum Kommentar

    @arctica und tanya: eine alternative muss auf jeden fall her. danke für eure tipps. ich werde mich mal auf die suche nach geeigneten sojaprodukten begeben und berichten :)

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