Monatsarchiv für März 2009

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freitag, samstag, sonntag

freitag: fotosession im PT
samstag: nix
sonntag: nix

kinder, ich bin wirklich froh, dass wochenende ist. die letzten fünf tage waren nämlich sehr heftig. wieder mal. dazu kommt, dass mein gemütszustand nicht der allerbeste ist, was sich hoffentlich schnell ändert.
heute abend geht es ins PT zum fotografieren. die freitage sind zwar nicht ganz so nach meinem geschmack, aber was soll’s. zum geschmeidiginswochenenderutschen taugt die party allemal.
nachdem die wettervorhersage für die nächsten tage nicht nur von regen, sondern auch von trockenen abschnitten mit etwas sonne spricht, werde ich morgen gleich mal den balkon aus seinem winterschlaf wecken, den dreck der letzten monate beseitigen und tisch und stühle vom dachboden holen. ist zwar mitte märz noch ein bisschen früh, aber das muss jetzt einfach sein. und dann … mal schauen, was der tag so mit sich bringt. außer dem üblichen haushaltswahn ist nichts geplant, und es wäre auch nicht schlimm, wenn das so bleibt.
sonntag sieht’s bis jetzt genauso aus. das wochenende scheint also doch ein bisschen erholung mit sich zu bringen, was ganz sicher nicht schaden kann …
wir lesen uns :)

Geschrieben von emily am 13. März 2009 | Abgelegt unter gelebt | 3 Kommentare

watchmen - die wächter

“der film passt zu dir. der ist so skurril wie du.” das waren die worte meiner freundin, als wir aus dem kino kamen.
die zeit des kalten krieges. angst vor der auslöschung der menschheit durch die atomare bedrohung. rückblicke auf noch länger zurückliegende ereignisse, die die watchmen erlebt und geprägt haben. zwischenmenschliches. gefühlvolles. liebe. hass. gewalt. brutalität. blut. tod. schönes. tragisches. herzklopfen. schmerz.
ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wie ich diesen film beschreiben, wem ich ihn überhaupt empfehlen kann. ob watchmen - die wächter wirklich skurril ist, liegt im auge des betrachters. ich empfand ihn als sehr beeindruckend. gewaltig, möchte ich fast schon sagen. wer einen reinen actionfilm mit spektakulärem finale erwartet, der wird ganz sicher sehr enttäuscht sein. so viel action gibt es in dem knapp zweidreiviertelstunden dauernden (fantasy?)streifen nämlich gar nicht. wer jedoch offen ist für außergewöhnliche cineastische produktionen, der sollte ihn sich unbedingt anschauen.
mehr wird nicht verraten. außer … es gibt ein happyend, aber es ist ganz anders, als man es erwartet. ich hatte es mir zumindest anders vorgestellt.
trotzdem oder vielleicht gerade deswegen: fünf von fünf EMIs.

Geschrieben von emily am 10. März 2009 | Abgelegt unter gesehen | 4 Kommentare

hätte …

… ich mir nur den trailer zu watchmen nicht noch mal angeschaut. hätte ich es nur sein lassen. echt. aber ich freue mich SO SEHR auf diesen film …
und nun höre ich schon seit stunden die smashing pumpkins in meinem kopf.

Geschrieben von emily am 7. März 2009 | Abgelegt unter gelebt | 10 Kommentare

danke, liebe simpsons

es gibt so tage … da fühlt es sich nach feierabend so an, als könne man nichts mehr fertig bringen, außer dumm in der gegend rumzusitzen. der akku ist einfach leer, die motivation im minusbereich. doch dann singen diese kleinen und überaus liebenswerten gelbgesichter in der kirche in a gadda da vida, und natürlich singt die emily ganz laut mit, und plötzlich ist alles wieder gut.

Geschrieben von emily am 4. März 2009 | Abgelegt unter gelebt | 4 Kommentare

projekt 52, woche 51: knapp vorbei …

knapp vorbei ist auch daneben.
wenn man die mittagspause dazu nutzt, den wöchentlichen großeinkauf zu erledigen, muss alles schnell gehen. schließlich will der ganze kram nicht nur bezahlt und ins auto verfrachtet, sondern auch nach hause befördert und dort verstaut werden. und bei letzterer aktion kann durchaus mal eine kleine schweinerEI entstehen, wenn man die zerbrechlichen hühnerprodukte bei ihrer umschichtung vom karton in den kühlschrank eine fünftelsekunde zu zeitig loslässt. wenn man dann allerdings daran denkt, dass noch ein beitrag fürs projekt 52 des jahres null acht in der warteschleife hängt, holt man einfach mal die kamera, macht eine aufnahme und empfindet das anschließende zusammenputzen des glibberigen zeugs als gar nicht mehr so schlimm. damit fehlen nur noch zwei fotos :)
(und wer’s etwas genauer sehen will … einfach draufklicken.)

knapp_vorbei_klein.jpg

Geschrieben von emily am 4. März 2009 | Abgelegt unter projekt 52 | Keine Kommentare

projekt 52/09, woche 4: kirchen

ich hätte eine der vielen kirchen unseres städtchens oder der umliegenden gemeinden fotografieren können. klassische und prunkvolle gemäuer oder moderne bauten, die nicht mal einen turm mit glocken besitzen. diese wurden allerdings schon so oft abgelichtet, dass mir das als zu einfallslos fürs projekt 52 erschien. und am wochenende, als ich überlegte, wohin ich einen kleinen spaziergang machen könnte, fiel mir die kleine kapelle ein, die gar nicht weit entfernt von meiner hütte steht. bis anfang der neunziger jahre war sie in einem erbärmlichen zustand. nur durch eine privat organisierte spendenaktion wurde ihre restaurierung überhaupt möglich. von außen sieht das gotteshaus, das schon auf eine lange vergangenheit zurückblicken kann, immer noch ganz unscheinbar aus …

dreifaltigkeitskapelle_kempten_1.jpg

… doch schaut euch mal an, wie hübsch sie sich im inneren präsentiert.
(klick macht BIG)

dreifaltigkeitskapelle_kempten_2_klein.jpg

Geschrieben von emily am 3. März 2009 | Abgelegt unter projekt 52/09 | 1 Kommentar

hurra, hurra, die hexe brennt!!!

es passiert immer am sonntag nach fasching.
funken.
hexenverbrennung.
vertreibung des winters.
schön war’s.
und jetzt will ich frühling.

funken_09_klein.jpg 

Geschrieben von emily am 1. März 2009 | Abgelegt unter geknipst | 3 Kommentare

projekt 52/09, woche 8: bewegung

diese woche schaffe ich es doch tatsächlich, das foto fürs projekt 52 pünktlich “abzugeben” :)
normalerweise stehen die dinge auf dem fensterbrett einfach so da und bewegen sich nur, wenn ich aktiv eingreife. ganz anders sieht das aber aus, wenn das rollo herunter gelassen werden muss, weil das sonntagsfrühstück im grellen licht der morgendlichen sonne sonst nicht möglich ist. dann braucht man nur ein bisschen geduld, einen finger, der im zeitlichen abstand von etwa einer halben stunde den auslöser der kamera drückt, und schon sieht man, wie zumindest der schatten in bewegung kommt.

projekt52_09_08.JPG

Geschrieben von emily am 1. März 2009 | Abgelegt unter projekt 52/09 | 2 Kommentare

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