streuselkuchen

wenn ich die viel zu vielen salzkörner, die sich auf den belegten seelen des bäckers um die ecke befinden, zukünftig nicht mehr in den müllkübel krümel sondern in einer luftdicht verschließbaren dose aufbewahre, dann reicht die auf diese weise von frühjahr bis herbst gesammelte menge sicher aus, um mit ihr im winter den gehweg vorm haus schnee- und eisfrei zu halten.

mathe ist ein arschloch? kann gar nicht sein. das arschloch heißt englisch. und morgen gibt es zeugnisse. am freitag, dem dreizehnten. wer ist eigentlich auf diese flachgeistige idee gekommen?

das zweite faschingskostüm kam heute mit der post. ich hab mich noch nicht getraut, es anzuprobieren, werde allerdings ganz bitter enttäuscht sein, wenn es nicht passt.

es schneit. schon wieder. oder immer noch. so genau weiß ich das nicht. sieht jedenfalls schön aus da draußen.

ich muss jetzt noch wäsche aufhängen …

Geschrieben von emily am 12. Februar 2009 | Abgelegt unter gelebt |

3 Kommentare zu “streuselkuchen”

  1. MOKam 13. Februar 2009 um 20:17 Link zum Kommentar

    Dürfen wir ein Bild sehen… von diesem Kostüm?

    Ja, der Schnee. Ich wohne vermutlich nur knapp 45 km nördlich von dir und kann das bestätigen: sieht wunderschön aus.

    (was sind Seelen?)

  2. emilyam 13. Februar 2009 um 21:44 Link zum Kommentar

    das ist eine seele :)
    ein bild vom kostüm? hier? vielleicht …

  3. MOKam 13. Februar 2009 um 23:18 Link zum Kommentar

    … ‘nen Beguette mit Salz? Das ist das ganze Geheimnis…

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