bevor hier die hoffnung befürchtung aufkommt, ich wäre an den südpol ausgewandert, möchte ich mich wieder mal zu wort melden. und weil die woche gleich zu ende ist, gibt es als passenden ausklang und gerade noch rechtzeitig das foto zum projekt 52, diesmal mit dem thema werkzeuge.
damals, während meiner sturm- und drangzeit, wurde der korken notfalls nach innen gedrückt, um an den wein heranzukommen. man hatte schließlich nicht immer das werkzeug zum öffnen der flasche dabei. (meine jugend war eine wirklich geschmeidige zeit. wollte ich nur mal so gesagt haben.) inzwischen geht es bei mir etwas stilvoller zu. der korkenzieher versetzt übrigens meine nachbarn und freunde immer wieder in erstaunen, und manch einer verzweifelte schon an seiner handhabung. er ist eines der wenigen mir verbliebenen requisiten aus längst vergangenen tagen. da steht nämlich Made in GDR drauf. der ist einfach unkaputtbar.
auf das er noch viele flaschen öffnen möge, zum wohl!!!

Jaja, früher haben wir auch schon mal den Flaschenhals abgeschlagen um an das kostbare Nass zu kommen… uiui, das waren Zeiten. So ein Korkenzieher fliegt hier auch noch irgendwo rum - auch Made in GDR (logisch, gell). Jetzt habe ich eine ganz tollen Korkenzieher, den man bloß auf die Flasche drücken muss - zack Hebel runter - Korken raus - Hebel hoch - Korken ab.
Prost!
vielleicht hätten wir uns früher(TM) mal kennenlernen sollen, das wäre sicher ein Spass gewesen
aber was ist jetzt so ungewöhnlich an dem Korkenzieher?
*Seufz* ja, die Korken-in-die-Flasche-drück-Zeit…Hautpsache es dröhnt, könnte der Untertitel lauten. Und jetzt trinke ich seit 10 Jahren keinen Alkohol mehr….
@ronnie: das waren zeiten … damals.
@markus: an dem korkenzieher ist nichts ungewöhnliches. viele wissen einfach nicht, wie man mit ihm umgeht. kann ich gar nicht verstehen *grübel*
@crosa: so ganz ohne alkohol könnte ich mir das leben nicht vorstellen. gelegentlich darf schon mal ein rausch drin sein