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	<title>Kommentare zu: yoko tawada&#8217;s geschichten ohne ende</title>
	<link>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/</link>
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	<pubDate>Thu, 24 May 2012 01:45:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15786</link>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 19:57:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15786</guid>
					<description>ok, ok, das ist kein Schachtelsatz wie ich es meinte. das ist gestammle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, ok, das ist kein Schachtelsatz wie ich es meinte. das ist gestammle
</p>
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	<item>
		<title>Von: emily</title>
		<link>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15767</link>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 22:00:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15767</guid>
					<description>@herr axel: die tägliche lektüre von politik und wirtschaft, welch luxus. zeitlich ist das bei mir schon lange nicht mehr drin.

@thomas: &quot;Ich wollte doch gerade deswegen zur Schule gehen, weil ich das nicht wußte, ich wußte es nicht, als ich antwortete, dies und jenes über die Menschen in dieser Stadt, fragte sie, was wollen Sie denn über die Menschen in dieser Stadt wissen, und als ich darüber nachdachte, fügte sie noch hinzu, antworten Sie ganz offen und ehrlich, als wollte sie andeuten, sie wüßte etwas über mich, das ich selbst nicht wußte, aber mir fiel nichts ein, als ich sagte, ich möchte, glaube ich, die Lebensgewohnheiten der Menschen kennenlernen, fragte sie weiter, welche Gewohnheiten, und als ich, weil es mir gerade in den Sinn kam, antwortete, zum Beispiel wie sie baden, war sie damit einverstanden, gut, fangen wir gleich heute damit an, aber dann sagte sie noch, plötzlich mit einer leisen und bedrohlichen Stimme, aber das ist nicht alles, in einem Fall wie Ihrem gibt es auch gesellschaftliche und politische Probleme, nicht wahr.&quot;
das ist weder ein schachtel- noch ein wegwerfsatz. das ist über mehrere seiten einfach nur anstrengend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@herr axel: die tägliche lektüre von politik und wirtschaft, welch luxus. zeitlich ist das bei mir schon lange nicht mehr drin.</p>
<p>@thomas: &#8220;Ich wollte doch gerade deswegen zur Schule gehen, weil ich das nicht wußte, ich wußte es nicht, als ich antwortete, dies und jenes über die Menschen in dieser Stadt, fragte sie, was wollen Sie denn über die Menschen in dieser Stadt wissen, und als ich darüber nachdachte, fügte sie noch hinzu, antworten Sie ganz offen und ehrlich, als wollte sie andeuten, sie wüßte etwas über mich, das ich selbst nicht wußte, aber mir fiel nichts ein, als ich sagte, ich möchte, glaube ich, die Lebensgewohnheiten der Menschen kennenlernen, fragte sie weiter, welche Gewohnheiten, und als ich, weil es mir gerade in den Sinn kam, antwortete, zum Beispiel wie sie baden, war sie damit einverstanden, gut, fangen wir gleich heute damit an, aber dann sagte sie noch, plötzlich mit einer leisen und bedrohlichen Stimme, aber das ist nicht alles, in einem Fall wie Ihrem gibt es auch gesellschaftliche und politische Probleme, nicht wahr.&#8221;<br />
das ist weder ein schachtel- noch ein wegwerfsatz. das ist über mehrere seiten einfach nur anstrengend.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15764</link>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:44:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15764</guid>
					<description>Früher, war auch in Deutschland der Schachtelsatz eine erstrebenswerte Kunstform, um welche viel Schriftststeller im Wettstreit buhlten, denn es war auch etwas Schönes für den Leser, der dadurch gezwungen wurde langsam und sorgfältig das Werk des Künstlers zu genießen. Nur leider gibt es in der heutigen Wegwerfgesellschaft viel zu viele Wegwerfsätze. :(

Schöne frei Tage wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher, war auch in Deutschland der Schachtelsatz eine erstrebenswerte Kunstform, um welche viel Schriftststeller im Wettstreit buhlten, denn es war auch etwas Schönes für den Leser, der dadurch gezwungen wurde langsam und sorgfältig das Werk des Künstlers zu genießen. Nur leider gibt es in der heutigen Wegwerfgesellschaft viel zu viele Wegwerfsätze. <img src='http://emilys-welt.eu/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schöne frei Tage wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Von: herr axel</title>
		<link>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15761</link>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:40:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://emilys-welt.eu/2008/04/29/yoko-tawadas-geschichten-ohne-ende/#comment-15761</guid>
					<description>ich habe noch zwanzig seiten von &quot;lass uns doch feinde sein&quot; von mischael-sarim verollet, einem wahnsinnig guten poetry-slammer, der mal featured guest in fürth beim slam war. danach wartet schon &quot;fette welt&quot; von helmut krausser, mit dem heute abend noch begonnen wird. ich lese irgendwie ziemlich viel im moment, also romane. die taz und der spiegel verstehen sich täglich von selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe noch zwanzig seiten von &#8220;lass uns doch feinde sein&#8221; von mischael-sarim verollet, einem wahnsinnig guten poetry-slammer, der mal featured guest in fürth beim slam war. danach wartet schon &#8220;fette welt&#8221; von helmut krausser, mit dem heute abend noch begonnen wird. ich lese irgendwie ziemlich viel im moment, also romane. die taz und der spiegel verstehen sich täglich von selbst.
</p>
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