bei allem, was ich tue, versuche ich das beste zu geben. halbe sachen mag ich nämlich nicht. um so schlimmer ist es dann, wenn ich stunden- und tagelang etwas recherchiert, verglichen, geplant, verworfen, neu geplant und versucht habe, möglichst allen gerecht zu werden und dabei trotzdem das ziel zu erreichen … und am ende nichts vorwärts geht und mir entweder wenn und aber und vielleicht und vielleicht auch nicht um die ohren gehauen wird oder informationen ganz einfach mal vorenthalten werden. ist es wirklich so schwer, eine öffentliche und klare stellung zu beziehen? ich glaube nicht. aber noch weniger schwer ist es eben, mir in den arsch zu treten. genügend angriffsfläche ist ja vorhanden.

Geschrieben von emily am 11. April 2008 | Abgelegt unter gefühlt |

3 Kommentare zu “”

  1. e-leo1969am 11. April 2008 um 19:15 Link zum Kommentar

    Bei den Fotos mit den Füßen kam mir das aber nicht als so große Angriffsfläche vor :D
    Ansonsten *hug*

  2. mapeam 11. April 2008 um 20:16 Link zum Kommentar

    allen leuten recht getan, ist eine kunst……
    immer sich selber treu sein ;)

  3. emilyam 11. April 2008 um 20:30 Link zum Kommentar

    @e-leo: rein physisch betrachtet scheint mein hintern genau die richtigen proportionen zu haben. diese aussage wird mir zumindest gelegentlich untergejubelt. “angriffsfläche” lässt sich allerdings zweideutig interpretieren. man könnte auch sagen, dass ich genug arsch in der hose habe, im gegensatz zu manch anderen.

    @mape: … die niemand kann. ich auch nicht. darüber bin ich ehrlich gesagt ganz froh. nur meinungsverschiedenheiten führen dazu, dass sich etwas bewegt. und dieser grundeinstellung meines lebens bleibe ich auch treu. vorerst.

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