musikalische erinnungen

nach einer woche pause gibt es heute wieder eine dienstagsfrage. mir wäre ja beinahe nichts eingefallen. doch das radio lieferte mir gerade etwas futter. sie spielten “new soul” von yael naim. kennen Sie nicht? doch, kennen Sie. zumindest wenn Sie geduldig sind und im TV nicht ständig hin- und herhüpfen, denn dann ist Ihnen die werbung für dieses bezaubernde kleine ichwillindeinenbriefkasten-macbook namens air sicher schon mal begegnet. wenn ich das lied höre, kann ich auch an nichts anderes mehr denken als daran, wie dieses schnuckelige teil langsam aus dem umschlag gezogen wird. manche lieder, nicht nur aus der werbung, sind in meinem kopf einfach fest mit einer bestimmten sache verknüpft. geht es Ihnen auch so?

Geschrieben von emily am 26. Februar 2008 | Abgelegt unter gefragt |

10 Kommentare zu “musikalische erinnungen”

  1. e-leo1969am 26. Februar 2008 um 07:46 Link zum Kommentar

    Oh ja! Es gibt Werbung, die bleibt aufgrund der musikalischen Untermalung einfach im Kopf hängen. Die Google Werbung erkennt man schon an den ersten drei Takten. Und was Musik generell bewirken kann, merkt jeder an sich selbst… Man bleibt an den Liedern, an der Stilrichtung, hängen, die man in der Jugend gehört hat. In meinem Falle die NDW ;) (so… das waren jetzt mindestens fünfzigtausend Kommata zuviel :D )
    LG aus Berlin

  2. littleandyam 26. Februar 2008 um 08:17 Link zum Kommentar

    Natürlich ist das bei vielen Liedern so. Was allerdings an dem LuftMacdingens so toll sein soll, versteh ich nach wie vor nicht. Hat ja nichtmal ein DVD-Laufwerk… aber nix für ungut.

  3. herr axelam 26. Februar 2008 um 12:46 Link zum Kommentar

    ja, natürlich.

  4. christinaam 26. Februar 2008 um 13:13 Link zum Kommentar

    hallo liebe emily, natürlich! das kenne ich auch!

    es passiert soagr recht häufig, dass ich ordentlich mitsinge/summe/fiepse da sitzt so ein anker gaaaaanz schnell.

    geht es ihnen gut? :-)

  5. Herr Schmidtam 26. Februar 2008 um 14:17 Link zum Kommentar

    Ja, mir geht es bei unzähligen Liedern so. Eine solche Geschichte habe ich vor einiger Zeit sogar erzählt. Und zwar genau dort.

  6. emilyam 26. Februar 2008 um 16:59 Link zum Kommentar

    @e-leo: das vorletzte komma hätte ich weggelassen. alle anderen stimmen auf jeden fall. danke, setzen, eins minus.
    ich hänge auch noch ziemlich an der musik meiner sturm- und drangzeit. bei mir waren es aber eher sachen wie cure, siouxsie, philip boa …

    @littleandy: das ding sieht einfach geil aus. manchmal lasse ich mich einfach zu sehr von der optik hinreißen. bei männern geht es mir ürigens auch so :D

    @herr axel: das war das kürzeste statement, dass ich jemals von Ihnen gelesen habe!!!

    @christina: Sie sind wieder da, wie schön :) und danke der nachfrage. mir ging es schon besser, aber auch schlechter. “der klügere gibt nach” lautet momentan die devise.

    @herr schmidt: das ist ja eine richtig tragische geschichte und keine schöne erinnerung.

  7. herr axelam 26. Februar 2008 um 17:26 Link zum Kommentar

    @emily: toll, gell? wir haben ja noch den rest unseres lebens, um uns unter einem gemeinsamen dach über ausführlicheres zu unterhalten… ;-)

  8. Siriam 27. Februar 2008 um 13:04 Link zum Kommentar

    come on over, have some fun, dancing in the morning sun, …

    lalala

    Komme gerade von einer Woche Malta zurück und bin in Sommer-Stimmung. Und dann hier das nasskalte Nordlandwetter, brrr…

  9. emilyam 27. Februar 2008 um 16:37 Link zum Kommentar

    @herr axel: *grins*

    @siri: im süden des landes ist das wetter auch nicht besser. vielleicht kann Sie das wenigstens ein klein wenig trösten. und wenigstens hatten Sie eine woche traumwetter :)

  10. christinaam 27. Februar 2008 um 17:21 Link zum Kommentar

    ich hoffe nur, dass sie sich nicht vor lauter nachgeben hinten irgendwann den kopf anstoßen.

    passen sie auf sich auf! :-)

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