kurzer zwischenbericht von der front

es herrscht krieg. zwischen mir und meiner wohnung. vorweihnachtlicher großkampf. viele hinterhältige fallen. kurzer waffenstillstand. verschnaufpause.
oh mann, ich wollte doch heute die ganze wohnung schaffen. aber es ist immer das gleiche. ich finde ecken, die es vorher anscheinend noch nie gab. die menge des dort liegenden zeugs lässt das zumindest vermuten. und wenn ich mal putze, dann mache ich das gründlich, was natürlich seine zeit dauert. fürs wohnzimmer hatte ich eine stunde eingeplant. am ende brauchte ich drei. nun bin ich leider ganz schön in verzug.
was gibt es denn sonst noch zu berichten …
der weihnachtsbaum ist fertig. ich muss zugeben, dass er bei tageslicht in weiß und silber geschmückt recht farblos aussieht. bei eingeschalteter beleuchtung gefällt er mir da schon viel besser, auch wenn die beiden lichterketten, die völlig identisch sind, nicht so ganz das gleiche licht erzeugen. komische sache.
die geplante nacht im PT wird wohl ausfallen. wieder mal. bis jetzt hat sich kein einziges mitglied unserer partygemeinde bei mir gemeldet, und ich habe keine lust, einen neuerlichen rundruf zu starten. dann bleibe ich eben zu hause und lümmel mich mit einem buch auf die couch.
freunde, es gibt noch viel zu tun. ich mache jetzt mal weiter. bis demnächst.

Geschrieben von emily am 22. Dezember 2007 | Abgelegt unter gelebt |

3 Kommentare zu “kurzer zwischenbericht von der front”

  1. crosaam 22. Dezember 2007 um 19:35 Link zum Kommentar

    nach 6 vollen arbeitstagen in folge geniesse ich heute das füsse hochlegen auf der couch :) nach deinem putzmarathon hast du dir das auch verdient :)

  2. noch ein Markusam 23. Dezember 2007 um 09:41 Link zum Kommentar

    Vorweihnachtsstress…
    :)

  3. emilyam 23. Dezember 2007 um 12:46 Link zum Kommentar

    @crosa: das “füße hoch” endete gestern abend damit, dass ich auf der couch eingeschlafen bin :)

    @markus: es ist dringend nötig, dass hier geputzt wird. das müsste auch gemacht werden, wenn nicht weihnachten wäre. nennen wir es einfach alltagsstress.

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