haruki murakami - tanz mit dem schafsmann

“… Es ist, als würde man in einen mächtigen Strudel hineingezogen. Wissen Sie, ich bin verheiratet. Mit einer Japanerin. Wir haben ein Kind. Ich liebe meine Frau. Wirklich. Auch jetzt noch. Aber als ich Ame begegnet bin, fühlte ich mich sofort zu ihr hingezogen. Als wäre ich in einen Strudel geraten. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich wusste es sofort. So etwas geschieht einem nur einmal im Leben. Eine solche Begegnung ist einzigartig. Mir war klar, wenn ich mit ihr ginge, würde ich es irgendwann bereuen, aber es nicht zu tun, würde die Bedeutung meiner Existenz schmälern …”

eine interessante geschichte, zweifellos. doch es war das erste buch von murakami, das ich als sehr langatmig empfand und bei dem ich nicht das bedürfnis verspürte, alles stehen und liegen zu lassen, um es schnellstmöglich zu verschlingen. ganze sieben wochen hat es gedauert, um bis zur letzten seite zu kommen. mehr muss ich dazu wohl nicht sagen …

Geschrieben von emily am 31. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelesen |

Ein Kommentar zu “haruki murakami - tanz mit dem schafsmann”

  1. Hubiam 31. Oktober 2007 um 13:51 Link zum Kommentar

    Und der kleine Auszug klingt so verlockend… Vielleicht passiert mir das mal, dann erzähl ich es kurz und knapp mit meinen worten;-)

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