Monatsarchiv für Juli 2007

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U*R*L*A*U*B

seit heute habe ich urlaub.
drei wochen.
am stück.

und wissen Sie was? ich habe den wirklich verdient. meine letzte auszeit gönnte ich mir zum jahreswechsel. inzwischen bin ich fast schon auf allen vieren und dem zahnfleisch ins büro gekrochen und bewältigte nach feierabend zu hause nur noch das allernötigste. es ist höchste zeit für eine pause.
die erste woche steht ganz im zeichen der familie. zusammen mit den kindern werde ich die tage abhängig vom wetter gestalten. geplant ist nichts konkretes. nächste woche bringe ich die zwerge zu meinen eltern, bei denen sie zwei wochen bleiben, bevor sie noch ein paar tage mit ihrem erzeuger verbringen. ich selber halte mich nicht lange im wilden osten auf, denn pünktlich zur allgäuer festwoche muss ich wieder hier sein. schließlich habe ich mir vorgenommen, die zehner-abendkarte voll auszuschöpfen.
dieses logbuch macht übrigens keinen urlaub. allerdings fällt in den nächsten drei wochen die gewohnte dienstagsplauderei aus, und es kann durchaus sein, dass es nicht jeden tag neuen content gibt.
und jetzt verziehe ich mich noch ein bisschen auf den balkon und fange ein paar sonnenstrahlen :)

Geschrieben von emily am 30. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | 17 Kommentare

von männern und digitalkameras

es gibt ein paar wenige dinge, die man(n) beim umgang mit mir tunlichst vermeiden sollte. wenn man(n) mich beispielsweise per SMS fragt, ob ich am wochenende zeit und lust hätte, mit ihm lecker essen zu gehen, und man(n) erfreut ist, weil ich am sonntag abend noch nichts geplant habe, dann erwarte ich einfach, dass man(n) am sonntag abend auch lecker mit mir essen geht. oder zumindest eine SMS schickt, um mir mitzuteilen, dass er es sich anders überlegt hat. das ist doch nun wirklich nicht zu viel verlangt.
ich habe ja schon einige wirklich haarsträubende kapriolen mit männern erlebt. wenn ich da beispielsweise an die geschichte mit herrn S. denke … auweia … aber so etwas hat selbst mein über alles geliebter vollidiot nicht gebracht. wie gut, dass mein verstand mich gewarnt hatte. mein herz gab sich sowieso komplett schweigsam. die beiden waren also das erste mal einer meinung und bewahrten mich davor, euphorisch durch die wohnung zu hüpfen und das schlafzimmer bei der suche nach dem passenden outfit ins chaos zu stürzen. stattdessen verbrachte ich den abend mit den kindern und chihiros reise ins zauberland. dazu servierte ich mir einen vorzüglichen weißwein und kalte wienerle mit sahnemeerrettich. dabei erfreute ich mich so einer …

seenachtsfest.jpg

… grandiosen laune. ganz im ernst.
das bild ist übrigens gestern abend entstanden. von neun versuchen, mit meiner olympus C160 das feuerwerk zu konservieren, ist zumindest einer gelungen. Sie haben richtig gelesen. ich “arbeite” mit einer C160. ich schäme mich ja fast schon dafür, dass ich nichts besseres habe. also, falls hier jemand von olympus deutschland oder einer der konkurrenten mitlesen sollte - BITTE helfen Sie mir …

Geschrieben von emily am 29. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt, geknipst | 6 Kommentare

die letzten beiden abende …

… war ich mit den mädels unterwegs, und ich muss sagen, dass wir beim herrn petrus anscheinend einige bonuspunkte hatten. er verwöhnte uns jedenfalls mit genau dem wetter, dass wir brauchten.
am freitag konnten wir in gemütlicher runde auf dem rathausplatz sitzen. das hatten wir ja schon seit drei komma sieben ewigkeiten nicht mehr gemacht. natürlich wären bei regen noch ausreichend bars als ausweichmöglichkeit vorhanden gewesen, aber dort kann man schließlich jeden tag rein. mit freunden in einer lauen sommernacht draußen zu sitzen, das ist nun mal etwas ganz spezielles. da schmeckt der mohren besser, man lehnt sich entspannter zurück und überhaupt, die menschheit ist einfach entspannter und vermittelt ein rundum glückliches lebensgefühl. naja, die meisten zumindest. meine “lieblingsbedienung” der trio stellte wieder mal eine ausnahme dar und warf mir feindlich gesinnte blicke mit eindeutigem potential zum totumfallen zu. und auch beim einsammeln der stuhlkissen und schließen der sonnenschirme war eine gewisse aggresivität nicht zu übersehen. dabei konnte sie noch froh sein, dass in ihrer ecke kein tisch mehr frei war. sonst hätte ich darauf bestanden, dass wir dort platz nehmen und sie uns bedienen muss. ich finde es ja generell nicht so toll, wenn mir jemand ganz offensichtlich seine abneigung präsentiert, aber bei dieser frau ist das ein wirklich geiles gefühl :D
auch gestern waren wir auf tour mit dem ziel kleiner alpsee. allerdings nicht, um darin zu baden. das alljährliche seenachtsfest stand im kalender. die kinder waren diesmal mit am start und wussten anfangs gar nicht, was sie erwartet. ein bisschen ungeduldig waren sie schon, weil ich ihnen etwas ganz besonderes angekündigt hatte. während wir erwachsenen unseren spaß daran hatten, altbekannte schlager und volksfesttaugliche lieder zu trällern, war es für die beiden zwerge in erster linie eine ermüdende sache. es hat nicht viel gefehlt, und der sohn wäre inmitten des trubels am biertisch eingeschlafen. aber um kurz nach elf kam dann endlich das lang erwartete highlight - ein bunt schillerndes und laut krachendes feuerwerk, das mitten im see abgeschossen wurde und den namen brillant wirklich verdient hatte. die beiden waren schlagartig wach und hellauf begeistert. und gleich darauf folgte die frage, ob wir uns das nächstes jahr wieder anschauen. das werden wir ganz sicher.
so, meine lieben. das habe ich die letzten beiden tage unter anderem erlebt. heute abend bin ich schon wieder weg und werde mit männlicher begleitung essen gehen. und jetzt schaue ich erst mal, ob sich für morgen auf die schnelle noch etwas organisieren lässt.

Geschrieben von emily am 29. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | Keine Kommentare

gestern - heute - morgen

gestern war das sommerfest der firma. strahlender sonnenschein, ein großes zelt plus zapfanlage der brauerei, poolbar, lecker essen vom partyservice, spiel und spaß für die kinder, ein kollege als DJ und musik von der hauseigenen band - was will man mehr. ich hielt mich diesmal allerdings komplett aus dem trubel heraus, lag etwas abseits am see und genoss die zeit mit nichtstun.

heute ist mädelsabend. leider zeigt sich das wetter recht unbeständig, so dass wir uns wahrscheinlich nicht in einen biergarten setzen werden, sondern besser in eine bar ausweichen. es gibt übrigens einen grund zum feiern. nicht, dass wir den bräuchten. aber wir haben ihn trotzdem. seit drei jahren bin ich nämlich den erzeuger meiner kinder los. wenn Sie um einundzwanzig uhr zeit haben, dann dürfen Sie gerne virtuell mit mir anstossen.

auch morgen könnte es sein, dass der geplante ausflug aufgrund ungünstiger wettereinflüsse gestrichen werden muss. also, vielleicht, wenn es Ihnen nicht allzu viele umstände macht, könnten Sie ja ein bisschen daumen drücken, dass es wenigstens trocken bleibt. ich wäre untröstlich, wenn das feuerwerk ausfällt.

Geschrieben von emily am 27. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | 8 Kommentare

bestellung - eilt!!!

lieber schwab versand!

mir flatterte heute Ihr druckfrischer katalog ins haus. wie immer blätterte ich ihn nur durch um zu wissen, wie groß die gefahr ist, in der kommenden saison an augenkrebs zu erkranken. ich hatte wirklich nicht vor, etwas zu bestellen. bis ich das sah.

bestellung.jpg

den will ich haben. ich bestelle ihn hiermit in größe einhundertfünfundachtzig mit lieferung zum wunschtermin am samstag um zehn uhr. packen Sie ihn bitte sorgfältig ein, damit er sich keine kratzer, prellungen oder eine gehirnerschütterung zuzieht. und geben Sie ihm noch mal was zu essen. die kosten dafür können Sie natürlich auf meine rechnung setzen. bei dem schnäppchenpreis kann ich mir das ohne weiteres leisten. das vierzehntägige rückgaberecht bei nichtgefallen oder problemen mit der passform gilt sicherlich auch für dieses angebot. ich werde davon hoffentlich keinen gebrauch machen müssen.

mit erwartungsvollen grüßen
Ihre kundin emily

Geschrieben von emily am 25. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | 15 Kommentare

guten morgen liebe freunde der nacht!

ich hätte meinen wecker heute früh töten können. ehrlich. die nacht war wieder viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. vielleicht geht es Ihnen ähnlich, und Sie sind noch genauso müde wie ich. damit mir niemand einschläft und mit dem kopf auf die tastatur oder andere unbequeme dinge knallt, schlage ich vor, dass wir ein bisschen singen. das haben wir diesen monat sowieso noch nicht gemacht. wie es geht, dass dürften ja inzwischen alle wissen. thema ist heute die nacht. ich fange dann mal an.

a night like this - the cure
10.15 saturday night - the cure
I drove all night - cindy lauper
in the air tonight - phil collins
last night a DJ saved my life - indeep
all night long - lionel richie
blue night shadow - two of us
london nights - london boys
all day and all of the night - the kinks
night shift - siouxsie & the banshees

Sie sind dran :)

Geschrieben von emily am 24. Juli 2007 | Abgelegt unter gehört, gefragt | 16 Kommentare

das verbale portrait der frau E. - dritter teil

liebe leserinnen und leser!

in den letzten beiden folgen des “verbalen portraits” haben wir Ihnen schon viel über emily verraten. Sie wissen jetzt wie sie aussieht und kennen ihre inneren werte. gewiss haben Sie schon mit spannung die heutige ausgabe erwartet, in der Sie endlich etwas über ihre vorstellungen vom traummann erfahren sollen. nun, es ist uns gelungen, starreporterin waltraud wachtel dafür zu gewinnen, ein exklusivinterview mit emily zu führen. hier ist es.

W: zunächst einmal vielen dank für Ihre gesprächsbereitschaft. wir verschwenden am besten keine zeit und kommen gleich zur sache. wie stellen Sie sich denn den mann an Ihrer seite rein optisch betrachtet vor? bevorzugen Sie einen bestimmten typ?
E: nein. das gesamtbild muss passen. da spielt es keine rolle, ob er blond oder schwarzhaarig ist. schöne augen sind mir wichtig und ein lächeln, von dem ich bauchweh bekomme. wenn er mich anschaut, dann muss es knistern und funken sprühen. ansonsten ist bedingung, dass er einige zentimeter größer ist als ich. zwerge gehören ins blumenbeet und nicht in mein bett. dass er gepflegt ist und nicht an chronischen trauerrändern unter den fingernägeln leidet, halte ich für selbstverständlich.

W: und die figur?
E: schlank, aber nicht drahtig. ein bisschen durchtrainiert sollte er schon sein, jedoch nicht muskelbepackt. männer, die vor lauter kraft nicht mehr normal laufen können, finde ich optisch widerlich.

W: das bringt uns zum thema sport. wie ausgeprägt stellen Sie sich sein verhältnis dazu vor?
E: sportliche betätigung hat noch niemandem geschadet. es muss aber in einem vernünftigen rahmen bleiben. wenn er zwei bis drei mal in der woche etwas für seinen körper tut, ist das ok. ich will allerdings keinen mann, der täglich dem fußball hinterher rennt und mich am wochenende dazu nötigt, mir das spiel seiner mannschaft anzuschauen.

W: kommen wir zu den inneren werten. was ist Ihnen da besonders wichtig?
E: er darf ruhig eine lebenseinstellung vertreten, die von der norm abweicht, sonst könnte es schwer für ihn werden, mich zu ertragen. wenn er mein motto “das leben ist eine party. lasst uns feiern.” teilt, dann ist das auf jeden fall eine gute basis. ganz wichtig ist, dass er mir meine freiheiten lässt und mich nicht überwacht. ich brauche keine klette, die ständig an mir hängt. eine beziehung mit nähe und abstand, in der man gemeinsam aktiv ist, aber jeder auch losgelöst vom anderen existieren kann, das möchte ich. wenn menschen frisch verliebt sind, dann vernachlässigen sie oftmals ihre freunde. das würde ich beispielsweise niemals tun. kein mann der welt ist das wert. außerdem soll er ehrlich sein, witzig, kinderlieb, spontan, phantasievoll - einfach lebendig. ein gewisses maß an intelligenz setze ich ebenfalls voraus. ich will allerdings keinen perfekten menschen. ein paar ecken und kanten gehören schon dazu.

W: und wie wichtig sind Ihnen die finanzen?
E: bis jetzt habe ich es immer irgendwie geschafft, mich über wasser zu halten. ich werde sicherlich auch in zukunft für mich und die kinder sorgen können und bin nicht auf seine kohle angewiesen. es spricht nichts dagegen, wenn er geld hat und sich finanziell an meinem leben beteiligen kann und will. wenn nicht, dann spielt das aber auch keine rolle. mir auf der tasche zu liegen, das fällt aber definitiv aus. ein schmarotzer wird nicht geduldet.

W: Sie haben das thema sex noch gar nicht erwähnt.
E: oh, sex ist natürlich sehr wichtig. ich brauche keinen langweiler, der samstag abend die standardnummer durchzieht und nach ein paar minuten mit der festen überzeugung, eine glanzleistung vollbracht zu haben, auf der anderen seite des bettes einschläft. es ist mir völlig egal, ob die parkbank kalt und unbequem ist - wenn ich auf ihr das hirn rausgev****t haben will, dann soll er das gefälligst tun.

W: das war deutlich. bis jetzt haben Sie das wort treue noch gar nicht erwähnt. ist es für Sie selbstverständlich, dass ein mann treu ist?
E: treue ist nicht selbstverständlich. das hat aber nichts mit dem geschlecht zu tun. wenigstens im kopf hat doch jede frau ihren partner schon mindestens ein mal betrogen. wichtig ist, dass es klare spielregeln gibt.

W: und wie sehen Ihre spielregeln aus?
E: die werden gemeinsam aufgestellt. es sind also nicht nur meine. hat man sich auf bedingungslose treue geeinigt, dann müssen sich beide daran halten. ohne diskussion. ist dagegen auswärts essen erlaubt, dann dürfen das ebenfalls beide. genau das ist aber, denke ich, das problem. männer naschen gerne mal an anderen frauen, mögen es aber nicht, wenn die eigene gelegentlich frisches fleisch haben will.

W: interessante sichtweise. ich denke, nun haben wir alle aspekte beleuchtet, und Ihre leserschaft kann sich den mann Ihrer träume recht gut vorstellen. ich bedanke mich für das aufschlussreiche gespräch und wünsche Ihnen viel glück bei Ihrer suche.

damit wäre dieses thema auch abgehakt, und wir können unsere kleine serie über emily beenden. es hat Ihnen hoffentlich spaß gemacht, gemeinsam mit uns in ihrem leben zu stöbern.
vielleicht hören lesen Sie ja bei gelegenheit wieder mal von uns. bis dahin wünschen wir Ihnen eine prächtige zeit und sechs richtige im lotto.

die redaktion dieser welt.

Geschrieben von emily am 23. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | 11 Kommentare

überraschend anders

meine beine schmerzen inzwischen nicht mehr. die ohren haben ihre volle leistungaufnahme zurück erlangt. meine stimme ist wieder kristallklar. nur der kreislauf meint, trotz nachmittagsschläfchen immer noch nicht gewillt sein zu müssen, im kreis zu laufen.
viele wirklich gute nächte habe ich mit den mädels schon im PT erlebt. die letzte war der oberhammer und ist wohl nicht mehr zu toppen. mit einer nicht unbeträchtlichen menge prosecco in der blutbahn, weil wir zum vorglühen bei börget waren, betraten wir zu später stunde mit allerbester partylaune die heiligen hallen. zu ehren unserer bezaubernden sonja, die am donnerstag geburtstag hatte, wurde sofort und ohne verschnaufpause weitergefeiert. am mischpult servierte uns diesmal der herr des hauses persönlich ein wahrlich exquisites musikalisches nachtmahl. ich kann überhaupt nicht verstehen, dass manche menschen dabei nur freudlos in der gegend rumstanden und uns platz und kostbaren sauerstoff stahlen. egal. der überwiegende teil der gäste gab sich mit uns einer verdammt geschmeidigen party hin. und überraschenderweise wurde ich diesmal von männern beachtet. ach, was sage ich da. ich wurde regelrecht überhäuft mit deren aufmerksamkeit. fragen Sie mich nicht, woran das lag. ich war nicht anders drauf als sonst. ich sah auch nicht anders aus als sonst. und trotzdem: man(n) sprach mich an. man(n) lud mich an die bar ein. man(n) tanzte und flirtete mit mir. man(n) machte mir komplimente. man(n) übernahm sogar die taxirechnung. aber dass mir jetzt keine falschen gedanken aufkommen. man(n) fuhr ohne zwischenstopp weiter nach hause.
na also meine herren, geht doch ;-)

Geschrieben von emily am 22. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt | 2 Kommentare

hit me with your rhythm stick

ein ganz besonders schönes stöckchen habe ich gestern bei schoki gefunden. das konnte ich unmöglich dort liegen lassen. die auswahl von jeweils nur einem titel fiel mir allerdings verdammt schwer. herausgekommen ist dieser bunte mix. bitteschön.

ein song … 

…der mich traurig macht:
“last unicorn” america
…bei dem ich weinen muss:
“lovesong” the cure
…bei dem ich sofort gute laune kriege:
“ring my bell” anita ward
…bei dem ich nicht still sitzen kann:
“for you” the disco boys
…bei dem ich immer laut mitsinge:
“smells like teen spirit” nirvana
…der meiner meinung nach zu kurz ist:
“song 2″ blur
…der mir etwas bedeutet:
“ein kompliment” sportfreunde stiller
…den ich ununterbrochen hören kann:
“otherside” red hot chili peppers
…den ich liebe:
“true faith” new order
…den ich besitze, aber nicht mag:
“burger dance” DJ ötzi
…dessen text auf mich zutrifft:
“alive” locktown & alexandra prince
…von einem soundtrack:
“invisible wounds” fear factory - OST resident evil
…den ich schon live gehört hab:
“a forest” the cure
…der nicht auf deutsch/englisch ist:
“maldon” zouk machine
…der von einer frau gesungen wird:
“like the way I do” melissa etheridge
…meiner Lieblingsband:
“mechanical animals” marilyn manson

ich ergänze das stöckchen noch um die rubriken
… der erinnerungen weckt:
“rebel yell” billy idol
… den kaum jemand kennt, obwohl ihn jeder kennen sollte:
“the official colourbox world cup theme” colourbox

das stöckchen tanzt weiter zu legolas, tanya und, wer hätte das gedacht, natürlich auch zu frau tok.

Geschrieben von emily am 21. Juli 2007 | Abgelegt unter gehört, gefangen | 8 Kommentare

schnappschuss-stöckchen

Sie hatten wohl schon gedacht, dass es heute kein stöckchen gibt? natürlich gibt es eins.
ich bin ja fast immer mit meiner digitalkamera unterwegs. sie ist zwar nur klein und produziert nicht die besten bilder. aber manchmal gibt es dinge, die ich unbedingt festhalten will. so war das heute früh auch. am hinteren eingang zum bürogebäude entdeckte polli einen falter. obwohl ich schon auf dem weg zum haupteingang war, rief sie mich zurück, damit ich mir den kleinen mal ansehe.

weinschwaermer.jpg

das ist ein mittlerer weinschwärmer. der hat richtig kuschelig weich ausgeschaut. ich hätte am liebsten ganz sanft sein magentafarbenes fell (heißt das bei faltern so???) gestreichelt. bevor ich ihn auf einem stück pappe von seiner gefährlichen schlafstätte evakuiert und im rosenbeet abgesetzt habe, musste ich natürlich einen schnappschuss machen. so ein foto, nicht geplant und nicht in szene gesetzt, sondern einfach durch drauflosknipsen entstanden, möchte ich nun auch von reneS, pheerce und natürlich von tok veröffentlicht haben.

Geschrieben von emily am 20. Juli 2007 | Abgelegt unter geknipst, gefangen | 8 Kommentare

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